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Caruso sings again!

Festival 31.01.-25.02.2018

Eröffnung Mi 31. Januar 19:00 Uhr
Opening Wed 31 January 19:00

© Beat Presser 1981

© Beat Presser 1981

AUSSTELLUNG:
Ort: Kronenboden & COPYRIGHTberlin
Schwedenstr. 16, 13357 Berlin-Wedding

mit Fotografien von Herman Mishkin, Beat Presser, Joachim Rissmann, Karen Stuke
und der Caruso Kronenboden Sammlung

ÖFFNUNGSZEITEN:
Fr-So 15-19 Uhr und nach Vereinbarung

© Karen Stuke 2018

© Karen Stuke 2018

COPYRIGHTberlin zeigt fotografische Arbeiten von Beat Presser, Joachim Rissmann und Karen Stuke. Unter anderem ist hier ein Szenenfoto von Beat Presser aus dem Werner Herzog-Film „Fitzcarraldo” zu sehen. In einer eindrücklichen Szene antwortet Kinski alias Fitzcarraldo trommelnden Indianern mit der Stimme Carusos aus dem Grammophon, die daraufhin verstummen und nur noch Caruso übrig bleibt. Das andere hier abgebildete Foto entstammt der Langzeitserie “Sleeping Sisters” von Karen Stuke, die sich 2018 im Hotelzimmer in Neapel, in dem Caruso 1921 gestorben ist, mit einer Lochkamera schlafend aufnahm.

PROGRAMM:

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VORTRÄGE UND GESPRÄCHE:
Ort: Kronenboden, Schwedenstr. 16

3.2. 2018, 16:30 Uhr
Karen Hilde Fries: »Mario Lanza — the American Caruso«
10.2. 2018, 17 Uhr
Beat Presser: »Il maestro Caruso e il fotografo Beat Presser«
17.2. 2018, 16:30 Uhr
Vortrag & Wunschkonzert, Karen Stuke: »Caruso — Singer & Man«
21.2. 2018, 18 Uhr
Prof. Dr. Wolfgang Ernst: »Und die Stimme singt weiter: Caruso als Signal«
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FILMPROGRAMM & BIBLIOTHEK:
Ort: uqbar
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DINNERABENDE:
Ort: Kronenboden

Sa 3. / 10. / 17. / 24. Februar jeweils ab 19 Uhr
Anmeldung unter: info@kronenboden.de erforderlich;
Unkostenbeitrag erwünscht.
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GRAMMOPHON UND SCHELLACKPLATTEN
Ort: Kronenboden

Freitags ab 17 Uhr: Kaffee & Kuchen und viel Musik
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Angefangen hat alles mit einem Grammophon.
Dann kamen die Schellackplatten, eine nach der anderen.
Schließlich die Bücher – das Wissen und das ‚noch mehr wissen wollen‘.

Es geht um Anfänge – durch das Grammophon zieht Enrico Caruso in die Wohnzimmer der Welt ein und er wird der berühmteste Tenor in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Es geht um eine Idee. Und darum eine Geschichte zu erkunden. Es geht darum, in eine Zeit einzutauchen. Wie man damals mit Caruso umging, wie man heute mit ihm umgeht. Mit ihm und dem Grammophon. Wie ist es, so berühmt zu sein? Wie ist es, für eine Stimme zu leben?

Konzept: Karen Stuke