Projektraum Schwedenstr. 16

© No. 9 Space Identity – lab #7:

Taemen Jung, Soojie Kang und Yoonjung Lee

02. JUNI – 17. JUNI 2017 JUNE 2 – JUNE 17, 2017

Öffnungszeiten: Do-Sa 14:30-18:30 Uhr und nach Vereinbarung
Opening hours: Thu-Sat 14:30-18:30, and by appointment

Taemen Jung, Soojie Kang, Yoonjung Lee

Taemen Jung, Soojie Kang, Yoonjung Lee

Die Ausstellung findet im Rahmen des 9. ©-Projektes „Space Identity“ statt:

공간 空間 gong gan

Dieses Wort bedeutet auf koreanisch „der Raum“. Es besteht aus zwei chinesischen Zeichen, 空(gong) und 間(gan). 공(空) bedeutet die Leerheit und 간(間) bedeutet der Abstand. Insgesamt kann das Wort als ein leerer Abstand verstanden werden. Ein leerer Abstand ist unbekannt und undefiniert und enthält viel Potential.

Die drei jungen Künstlerinnen aus Südkorea, die derzeit noch in Leipzig studieren, werden auf unterschiedliche Weise diesen leeren Platz mit ihrer eigenen Identität ausfüllen.
Soojie Kang zeichnet und malt einen virtuellen Raum, der aus ihren Träumen entstanden ist. Sie versucht, ein Bild zu entwickeln, das nur im Kopf und in der Erinnerung existiert.
Yoonjung Lee dreht ein Video zum Thema “der territoriale Raum”. Mit der Geschichte einer koreanischen Familie in Deutschland stellt sie die Frage danach, was der territoriale Raum ist oder sein kann.
Taemen Jung baut einen persönlichen Raum mit wertlosen bzw. einfachen Materialien. Sie fragt damit nach der Bedeutung des Hauses und wird ihren privaten Raum körperlich ausdrücken.

© Yoonjung Lee, Foto: Ute Lindner

© Yoonjung Lee, Foto: Ute Lindner

1.
Der territoriale Raum

Yoonjung Lee: “Die Erde. Ein Territorium ist im weitesten Sinne ein geografisch abgegrenztes Gebiet, das ein bestimmtes Verhältnis zwischen seinen (menschlichen oder tierischen) Bewohner und einer übergeordneten geografischen Einheit ausdrückt. Territorium ist ein Lehnwort aus der lateinischen Sprache. Terra, die Erde, der Erdboden, das Land – das Gebiet einer Stadt. Terra, die Erde, bedeutet in der Fünf-Elemente-Lehre die Mitte und die Harmonie. Eine koreanische Familie, die in Deutschland wohnt, hat ein Grundstück in Deutschland gekauft und sie säat und kultuviert verschiedene Gemüsesorten. Sie verkauft ihre Produkt an Asienmärkte und asiatische Restaurants. Ich denke, die Erde ist ihr Leben. Ihre Vitalität wurzelt tief im Boden wie Pflanzen. Ich mache ein Video über das Thema „der territoriale Raum“. Mit der Geschichte einer koreanischen Familie in Deutschland als Beispiel, stellt es die Frage, was territorialer Raum ist und was die Erde ist.”

 

©Soojie Kang

©Soojie Kang

2. Der virtuelle Raum
Der Traum_Idee Skizzen
Soojie Kang: „ ,Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.´
(Dschuang Dschou, 胡蝶之夢)

Was bedeutet eigentlich virtueller Raum?
Das Virtuelle erscheint so völlig vom Raum im klassischen Verständnis eines geografisch verorteten, abgeschlossen Gebietes abgetrennt. Ich erlebte diesen unechten Raum außerhalb des Internets fast jede Nacht, und zwar in meinen Träumen. Manchmal erwache ich nach einem langen Traum und bin verwirrt, weil ich nie einen Traum als einen Traum wahrgenommen habe. Ich bin überrascht, ich habe sogar geweint, um die Wahrheit aufzunehmen, denn, was ich eben gerade erfahren habe, war alles eine Erfindung und nur in meinem Kopf entstanden. Diese indirekte Erfahrung ist zwar nur ein Traum, übte aber auf meinen Alltag und Gedanken einen großen Einfluss aus.
Ich werde den virtuellen Raum aus dem Traum mit Farbe und Form auf die Leinwände ausdrücken. Es wird konkret dargestellt, aber zugleich verschwommen sein, weil ich nur von meiner Erinnerung abhängig bin.
Wegen des ewigen Wandels gibt es keinen besonders ausgezeichneten Standpunkt. Die Welt lässt sich nicht durch ein einziges Prinzip oder Gesetz erklären, es gibt keinen festen Grund, von dem aus sich philosophische Gewissheit über die Dinge erreichen lässt. Traum und Realität: beide Perspektiven sind zwar eindeutig unterscheidbar, aber in ihrer Stellung zur Wahrheit gleichberechtigt.”

© Taemen Jung, re. Malerei von Soojie Kang, Foto: Ute Lindner

© Taemen Jung, re. Malerei von Soojie Kang, Foto: Ute Lindner

 

3. Der körperliche Raum

Taemen Jung: “Das Nest”
“Das Haus ist für Menschen eigentlich ein Schutz gegen natürliche Katastrophen, aber heutzutage hat man Schwierigkeiten, ein eigenes Haus zu haben.
Seit 2013 bin ich in Deutschland und bin 7 mal umgezogen. Durch diese Erfahrung habe ich mir die Bedeutung des Hauses noch mal neu überlegt. Die Generation, der ich angehöre, wird “Nomade” genannt. Auf vielfältige Weise zieht man von einer Stadt in die andere, von Land zu Land. Dieses nomadische Leben macht die Bedeutung des Hauses wichtiger, weil das Haus ein eigener, einziger persönlicher Raum ist, wo man irgendwo bleibt.
Ich baue meinen persönlichen Raum mit Eierpackungen. Die sind auch als Schutz für die Eier gemacht, aber sind noch wertloser. Es wird ein körperlicher Raum, in dem ich wirkliches Leben ausdrücken möchte.”

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Domenico Zindato: MICRO, a survey Paper Work (1997-2016)

presented by Julian Scholl – Pop Up Show @COPYRIGHTprojektraum

31. MÄR – 29. APR 2017  MAR 31 – APR 29, 2017

Ausstellungsansicht, Foto: Ute Lindner

Ausstellungsansicht, Foto: Ute Lindner

Acht Jahre lang – von 1988 bis 1996 – hat der italienische Künstler Domenico Zindato in Berlin gelebt. Eine Zeit, die Zindato sehr geprägt hat. Jetzt ist der Künstler, der mittlerweile in Cuernavaca, Mexiko, zu Hause ist, wieder zu Besuch in der deutschen Hauptstadt und präsentiert erstmals seit 20 Jahren mit der Pop Up Show „MICRO – A survey 1996-2017″ (eine Retrospektive von seinen Berliner Jahren bis in die heutige Zeit) wieder eine Einzelausstellung an der Spree.

Gezeigt werden 25 Werke, beginnend mit den Zeichnungen seiner noch sehr surrealistischen Periode bis hin zu seinen aktuellsten, meditativen Werken, die aus feinen, aufwändigen Mustern bestehen. Die Zeichnungen des Künstlers stehen in engem Bezug zu verschiedenen andere Kunstformen, darunter nordindische Miniaturen oder auch Tiermotive an den Wänden prähistorischer Höhlen. Zindato sagt, dass er, wenn er seine Zeichnungen macht, sich häufig so fühle, als wäre er in Trance.

In Berlin hat Domenico Zindato, geboren 1966 in Reggio Calabria, Ende der 80er Jahre seine eigene künstlerische Identität geformt. Hier entwickelte er nicht nur seine künstlerischen Arbeiten sondern zeigte zudem auch ein ausgeprägtes Interesse für die Theater- und Musikszene der damaligen Mauerstadt. So managte er beispielsweise einen eigenen Club und veranstaltete eine eigene kabarettähnliche Aufführung, die er als von Dada und dem Surrealismus beeinflusst beschrieb. In dieser Zeit begann Zindato, Gemälde mit farbigen Tinten auf Aquarellpapier, Washi (traditionelles japanisches Papier) und andere handgemachte Papiere anzufertigen und startete auf diese Weise seine Karriere als angesehener Künstler. Mehr als 40 Ausstellungen in Amsterdam, Paris, New York, Mexico City und weiteren Städten folgten. Vertreten wird Zindato in den USA von der Andrew Edlin Gallery in New York City.

Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.

© Domenico Zindato

© Domenico Zindato

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Blue Notes #3

27. JAN – 25. FEB 2017  JAN 27 – FEB 25, 2017

Blue Notes #3, COPYRIGHTberlin, Foto: Patrick Huber

Foto: Patrick Huber

Als Blue Notes bezeichnet man in der Musik Töne, die in besonderem Maß den Charakter des Blues prägen. Es sind Zwischentöne, die sich nicht in unser Tonsystem einfügen lassen.
Auch hier lassen sie sich schwer einordnen, denn es sind blaue Notizen oder blaue Übersetzungen von Kunstwerken, die uns befreundete Künstlerinnen und Künstler zur Verfügung gestellt haben, um von ihnen 1:1-Kopien als Cyanotypien herzustellen – jene alte fotografische Technik, in der die Sonne blaues Pigment erzeugt.
Sie sind autonome Kunstwerke, zugleich liegt in ihnen die Sehnsucht nach dem Original, und Sehnsucht ist auch beim Blues das intimste Gefühl. So wird mit der Zeit allmählich ein Archiv anwachsen – blaue Erinnerungen an das Original.

Die Cyanotypien wurden angefertigt nach Originalen von Minor Alexander, Peter Anders, Norbert Artner, Marc Bellini, Armin Bremicker, Lionel Desneux, Thomas Draschan, Marie-Hélène Fabra, Roland Fuhrmann, Catherine Geoffray, Wolfgang Georgsdorf, Kasia Górzyńska & Rafal Górzyński, Pierre Granoux, Hauenschild/Ritter, Anton Henning, Patrick Huber, Yuki Jungesblut, Katharina Kern, Astrid Köppe, Regine Kolle, georgia Krawiec, Ute Lindner, Rémy Markowitsch, Ralf Michna, Ulrike Mohr, Susanne Moll, Isabel Pauer, Maya Roos, Wolfgang Rüppel, Florian Schmidt, Hagen Schümann, Maya Schweizer, Veit Stratmann, Cannelle Tanc, Tobias Trutwin, Frédéric Vincent.

Patrick Huber & Ute Lindner, "Blue Notes - Original Kasia Gorczinska", Originalfoto: Rafal Gorczinski, 2016, Cyanotypie

“Blue Notes – Original Kasia Gorczinska”, Originalfoto: Rafal Gorczinski, 2016, Cyanotypie

Blue Notes are intermediate tones, which cannot be inserted into our tone system and which characterize the Blues. In this exhibition we present blue translations of works of art by different artists. 1:1-copies of the original works are transformed into cyanotypes – that old photographic technique, in which the sun produces blue pigment. They are autonomous works of art but at the same time the memory of the original is still alive. A blue archive is gently growing – blue memories of the original.

The cyanotypes are based on original artworks by Minor Alexander, Peter Anders, Norbert Artner, Marc Bellini, Armin Bremicker, Lionel Desneux, Thomas Draschan, Marie-Hélène Fabra, Roland Fuhrmann, Catherine Geoffray, Wolfgang Georgsdorf, Kasia Górzyńska & Rafal Górzyński, Pierre Granoux, Hauenschild/Ritter, Anton Henning, Patrick Huber, Yuki Jungesblut, Katharina Kern, Astrid Köppe, Regine Kolle, georgia Krawiec, Ute Lindner, Rémy Markowitsch, Ralf Michna, Ulrike Mohr, Susanne Moll, Isabel Pauer, Maya Roos, Wolfgang Rüppel, Florian Schmidt, Hagen Schümann, Maya Schweizer, Veit Stratmann, Cannelle Tanc, Tobias Trutwin, Frédéric Vincent.

 

Blue Notes #3, nach Originalen von Anton Henning, Maya Schweizer, Yuki Jungesblut und Ulrike Mohr, COPYRIGHTberlin

Blue Notes #3, nach Originalen von Anton Henning, Maya Schweizer, Yuki Jungesblut und Ulrike Mohr, COPYRIGHTberlin

Blue Notes #3, nach Originalen von Veit Stratmann, Peter Anders, Astrid Köppe, Isabel Pauer, Hagen Schümann, Norbert Artner, COPYRIGHTberlin

Blue Notes #3, nach Originalen von Veit Stratmann, Peter Anders, Astrid Köppe, Isabel Pauer, Hagen Schümann, Norbert Artner, COPYRIGHTberlin

Blue Notes #3, nach Originalen von Minor Alexander, Roland Fuhrmann, Patrick Huber, Katharina KErn, Frédéric Vincent, Tobias Trutwin, COPYRIGHTberlin

Blue Notes #3, nach Originalen von Minor Alexander, Roland Fuhrmann, Patrick Huber, Katharina KErn, Frédéric Vincent, Tobias Trutwin, COPYRIGHTberlin

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THOMAS DRASCHAN
deep space eins sechs

3. – 29. OKT 2016  OCT 3 – 29, 2016

EMOP_BERLIN300

Thomas Draschan (Foto: Ute Lindner)

Thomas Draschan (Foto: Ute Lindner)

© Thomas Draschan

© Thomas Draschan

 

COPYRIGHTberlin ist mit der Ausstellung Thomas Draschan ausgewählt worden, beim  7. Europäischen Monat der Fotografie Berlin (EMOP Berlin) im Oktober 2016 teilzunehmen.
COPYRIGHTberlin will be part of the 7th European Month of Photography Berlin (EMOP Berlin) with an exhibition of Thomas Draschans‘ work in October 2016.

Als Teil des Ausstellungsprojekts deep space eins sechs, einer Kooperation mit den Projekträumen Kronenboden und uqbar in der Schwedenstraße 16, zeigt COPYRIGHTberlin eine Ausstellung mit neuen Arbeiten des österreichischen Künstlers Thomas Draschan (Wien/Berlin).
Zu sehen sind Papiercollagen aus fotografischen Fundstücken, die digital weiterbearbeitet wurden. Dabei handelt es sich meist um klare Gegenüberstellungen: Lenin und ein Schimpanse, Dali und Giraffen, Picasso mit Tapir in exotischem Ambiente. Respektlos plündern die Arbeiten die Kunst-, Fotografie- und Architekturgeschichte und stellen aus deren Versatzstücken aktuelle Fragen zur Stellung von Kunst und der Person des Künstlers. Verdrängtes und Unbewusstes wird leicht und spielerisch inszeniert. Aber hinter der bunten Fassade lauert ein Abgrund: Wenn sich die angedeuteten Geschichten und Metaphern im Kopf des Betrachters weiterspinnen, ist der Rückwärtssalto in luftiger Höhe nicht ohne Gefahr. Kann der Künstler einen konstruktiven Beitrag leisten oder handelt es sich nur um Seifenblasen aus seinem Gehirn?

As part of the exhibition project deep space one six, a cooperation with the project spaces Kronenboden and uqbar in Schwedenstraße 16, COPYRIGHTberlin presents an exhibition with new works by the Austrian artist Thomas Draschan (Vienna/Berlin).
On view are paper collages made from digitally reworked found photographic material. The majority of images are clear juxtapositions: Lenin and a chimpanzee, Dali and giraffes, Picasso with a tapir in exotic surroundings. The works irreverently plunder the history of art, photography and architecture, and pose current questions regarding the position of art and the artist’s person. While repressed and unconscious themes are presented in a light and playful manner, an abyss lurks behind the colourful façade: if the viewer takes the metaphors and suggested stories to their logical conclusion, this backwards somersault is not without danger. Is the artist capable of making a constructive contribution, or is it all nothing more than soap bubbles floating out of his brain?

Kuratiert von | Curated by Patrick Huber & Ute Lindner

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Michael Kurzwelly
Wirklichkeitskonstruktion als angewandte Methode

08.-18.09.2016

Michael Kurzwelly, WEISSE ZONE (Wanderkarte)

Michael Kurzwelly, WEISSE ZONE (Wanderkarte)

“Die ‘großen Wirklichkeiten’, die uns anscheinend von außen vorgegeben werden, sind nur eine Vereinbarung über eine Realität, die wir Menschen uns als Rahmen gegeben haben. Aus diesem Grunde können wir durch gezielte Raumumordnungen neue Wirklichkeitskonstruktionen erschaffen. Wenn wir dann nach dieser neuen Realität leben, manifestiert sie sich quasi als ‘self fulfilling prophecy’. ” (Michael Kurzwelly).
Ein Beispiel dafür zeigt sich in der Arbeit der “weissen Zone”, bei der es sich um ein in Brandenburg gelegenes Gebiet von 140 Quadratkilometern handelt, das es nicht mehr gibt. Es gibt Wanderkarten, die um diese Fläche des Nichts führen sowie touristische Angebote im Zonenrandgebiet. Ein eigens gegründetes Institut hilft bei der Vorbereitung auf die Erfahrung des Nichts.
Michael Kurzwelly, der derzeit auch an der Ausstellung “Space Identity” in der Tabakfabrik Vierraden beteiligt ist, ist ein Grenzgänger zwischen Polen und Deutschland, wohnhaft in Słubfurt, einer sprachlichen Verbindung von Słubice und Frankfurt/Oder. In seinen Projekten beschäftigt er sich mit Fragen von Identität und Grenze und den dahinter stehenden Strategien. Darüber hinaus geht es ihm in seinen Projekten um die Umdeutung gesellschaftlicher Probleme in neue Wirklichkeitskonstruktionen, die  unter Einbezug vieler Akteure in das alltägliche Leben eindringen.

Weitere Links:
www.arttrans.de
www.slubfurt.net
www.nowa-amerika.eu

PDF: MichaelKurzwelly-Text-3Seiten

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(Para)Matters of Perception – Lidija Delić, Nina Ivanović, Sava Knežević, Isidora Krstić, Iva Kuzmanović, Nemanja Nikolić und Marija Ševic

13.-28.08.2016

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Vom 12. bis 28. August 2016 zeigt uqbar zusammen mit den benachbarten Projekträumen Copyright und Kronenboden die Ausstellung (Para)Matters of Perception. Mit dieser Ausstellung präsentiert der Artist-Run Space U10 aus Belgrad, Serbien, seine Arbeit in Berlin. Weitere Informationen:
uqbar, http://u10.rs/eng/index.html, https://www.facebook.com/U10page/

In cooperation with the neighboring project spaces Copyright and Kronenboden uqbar shows the exhibition (Para) Matters of Perception. With this exhibition the artist-run space U10 from Belgrade, Serbia, presents its work to a Berlin audience. Further information:
uqbar, http://u10.rs/eng/index.html, https://www.facebook.com/U10page/

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Thomas Scheffer

META
floating senses

27.05.-26.06.2016

Foto: Ute Lindner

Foto: Ute Lindner

META, INTERACTIVE VIDEO INSTALLATION, HD, COLOR, NO SOUND, 2016

Ausführlicher Text zum Projekt auf Englisch von Mark Gisbourne siehe PDF:
1605_COPYRIGHT-thomasscheffer
Infos zum Künstler: Thomas Scheffer

Mit freundlicher Unterstützung von:
Logo_soundbrothers_300

Thomas Scheffer
META – floating senses
27 May till 26 June 2016

META is an interactive, video installations for video projectors and video screens. The video installation reach the interactivity without interfaces and sensors.
An essay by Mark Gisbourne about the project in English can be downloaded here:
1605_COPYRIGHT-thomasscheffer
Info about the artist Thomas Scheffer

Musikalisches Intermezzo - von Bach bis Prokofjew: mit Karina Lejeune (Sopran) und Andreas Discher (E-Piano), 26. Juni 2016

Concert with Karina Lejeune (Soprano) and Andreas Discher (e-piano), 26 June 2016

Foto: Ute Lindner

Foto: Ute Lindner

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ROLAND GEISSEL 500 Postcards

27.02.-01.05.2016

Videoarbeit (Interview mit Mr. Tan) von Roland GeisselVideoarbeit (Interview mit Mr. Tan) von Roland Geissel
Roland Geissel, "ningbo lu shanghai", 2008, c-print

Roland Geissel, “ningbo lu shanghai”, 2008, c-print

 

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Eröffnung / Opening

 

2016 starteten wir mit Arbeiten von Roland Geissel, es ist seine erste Einzelausstellung, seit er nach achtjährigem Auslandsaufenthalt aus Asien zurückgekehrt ist. 2007 übersiedelte der damals in Berlin lebende Maler zunächst nach Schanghai und lebte danach von 2009 bis 2015 in Singapur.

Im Frühjahr 2012 wurde Roland Geissel von uns zu einem Symposium zum Thema Identität eingeladen. Dafür entwickelte er eine Arbeit, die es ihm ermöglichte, ohne große Transportkosten und auch ohne selbst von Singapur aus nach Berlin fliegen zu müssen, an der Veranstaltung teilnehmen zu können. Die Idee war, nach einer bestimmten Spielregel jeden Tag eine Postkarte zu schicken. Mit Hilfe eines Stempelsets schrieb er auf jede Postkarte einen Satz mit einen Tagesstempel (mit roter Farbe), damit deutlich wurde, dass für jeden Tag tatsächlich eine Postkarte abgeschickt wurde. So entstanden im Zeitraum vom 1. Mai 2012 bis 15. September 2013 mehr als 500 Postkarten, die aus zehn unterschiedlichen Ländern verschickt wurden.
Der Titel “500 Postcards” ist angelehnt an die Buchreihe “500 early postcards” welche für etliche Städte (wie Malacca, Penang, Kuala Lumpur, Bangkok, Jakarta, Singapur usw.) in Südostasien publiziert wurden . Hierbei handelt es sich um ppc (picture postcard) aus der Kolonialzeit und da die meisten ppc von Europäern in ihre Heimat verschickt wurden beeinflussten sie damit auch unsere Wahrnehmung von Südostasien.

IN DEUTSCHLAND BESCHLAGEN DIE AUTOSCHEIBEN VON INNEN HIER VON AUSSEN – 3 OKT 2012

“Mit einem Satz kann man keine langen Geschichten erzählen, es sind kurze Gedanken, die einem Deutschen, der in Singapur für einige Zeit lebt, durch den Kopf gehen könnten. Jemandem, der aus einem anderen Kulturraum für eine gewisse Zeit nach Singapur käme, würden möglicherweise andere Dinge auffallen.” (Roland Geissel)

DER SINGAPURER FARBGESCHMACK IST MIT GOETHES FARBENLEHRE NICHT ZU ERKLÄREN – 29 AUG 2012

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Den 500 Karten, mit ihren an Haikus erinnernden Gedankensätzen, sind Architekturfotografien gegenübergestellt, an deren Serie Roland Geissel seit 2007 arbeitet. Schon in Berlin benutzte er die Fotografie für seine Arbeiten, in Asien wurde sie zu seinem wichtigsten künstlerischen Medium.

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“Damals kam ich von Berlin nach Shanghai und habe mich über die Architektur der Stadt gewundert. Da gab es Häuser, bei denen ich gar nicht wusste, was das ist oder zu welchem Zweck diese Gebäude gebaut wurden. Zuerst habe ich nur – merkwürdige – Häuser fotografiert, dann kamen auch andere hinzu. Was mich immer wieder beeindruckt hat, war die mir unverständliche Ästhetik der Gebäude, die ich oft als hässlich empfand. Ich habe erst einmal nur gesammelt, so wie ein anderer Käfer oder Schmetterlinge sammelt. Und so, wie man in einer Käfersammlung plötzlich die Schönheit eines Mistkäfers entdeckt, ging es mir mit einem Gebäude, welches von oben bis unten mit pinkfarbenen Kacheln bedeckt war. Weder die Postkarten sind für die Architekturfotografien hergestellt noch sind die Architekturfotografien für die Postkarten gemacht worden. Die Sätze auf den Postkarten beziehen sich nicht direkt auf die Fotografien. Es verhält sich eher so wie bei unseren beiden Gehirnhälften, die unterschiedliche Aufgaben erfüllen, um sich in der Welt zurechtzufinden.” (Roland Geissel)

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Foto: Roland Geissel

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Blue Notes

Minor Alexander | Norbert Artner | Armin Bremicker | Roland Fuhrmann | Kasia & Rafał Górczyński | Pierre Granoux | Anton Henning | Patrick Huber | Katharina Kern | georgia Krawiec | Ute Lindner | Rémy Markowitsch | Susanne Moll | Ralf Michna | Maya Roos | Wolfgang Rüppel | Hagen Schümann | Cannelle Tanc | Tobias Trutwin | Frédéric Vincent

30.10.-20.11.2015
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Als Blue Notes bezeichnet man in der Musik Töne, die in besonderem Maß den Charakter des Blues prägen. Es sind Zwischentöne, die sich nicht in unser Tonsystem einfügen lassen.
Auch in unserem Fall lassen sie sich schwer einordnen, denn es sind blaue Notizen oder blaue Übersetzungen von Kunstwerken, die uns befreundete Künstlerinnen und Künstler zur Verfügung gestellt haben, um von ihnen 1:1-Kopien als Cyanotypien herzustellen – jene alte fotografische Technik, in der die Sonne blaues Pigment erzeugt.

Original: Norbert Artner, "Beijing"

Original: Norbert Artner, “Beijing”

Sie sind autonome Kunstwerke, zugleich liegt in ihnen die Sehnsucht nach dem Original, und Sehnsucht ist auch beim Blues das intimste Gefühl. So wird mit der Zeit allmählich ein Archiv anwachsen – blaue Erinnerungen an das Original.

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31 October till 20 November 2015

Blue Notes are intermediate tones, which cannot be inserted into our tone system and which characterize the Blues. In this exhibition we present blue translations of works of art by different artists. 1:1-copies of the original works are transformed into cyanotypes – that old photographic technique, in which the sun produces blue pigment. They are autonomous works of art but at the same time the memory of the original is still alive. A blue archive is gently arising  – blue memories of the original.
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pig in a poke

Gabriel Vormstein Hagen Schümann Minor Alexander Timo Klöppel

Four artists meet five curators – Patrick Huber, Yulia Belousova, Lina Scheewe, Mario Margani and Dina Nurpeissova

Konzept: Hagen Schümann, Åplus

18.09.-26.09.2015
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Wer ein Schwein – oder wie man in Deutschland sagt: eine Katze – im Sack kauft, muss es auch mit nach Hause nehmen. Und anders als bei den in Mode gekommenen Blind Dates via Tinder gibt es hier kein zurück, denn die Spielregeln sind:
Vier Künstler: Gabriel Vormstein, Hagen Schümann, Minor Alexander und Timo Klöppel, die das Prinzip der Wahlverwandtschaft zusammenführte, suchen unabhängig voneinander ihre Arbeiten aus und bringen sie in einen Ausstellungsraum. Dort werden sie von einem Rudel Kunstvermittler: Patrick Huber, Yulia Belousova, Lina Scheewe, Mario Margani und Dina Nurpeissova, die sich kaum oder gar nicht kennen, in eine Ausstellung gepackt. Dass hier das sonst übliche Kräfteverhältnis von 1:4 auf 5:4 geändert wird, zeigt schnell, dass in dem Sack mindestens neun Schweine stecken.

Pig in a poke. Four artists – Gabriel Vormstein, Hagen Schümann, Minor Alexander and Timo Klöppel – meet five curators – Patrick Huber, Yulia Belousova, Lina Scheewe, Mario Margani and Dina Nurpeissova. Each artist will contribute a selection of works without knowing what the others will present. Instead of one there will be five curators to deal with all the pigs in the poke.

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Kasia & Rafal Gorczynski, Posen

IKEBANA

27.06.-18.07.2015

Die gesamte Struktur der japanischen Blumen-Arrangements basiert auf drei Hauptpunkten, die den Himmel, die Erde und die Menschheit symbolisieren.
Die Arbeit von Rafal und Kasia Gorczynski ist wie ein Ritual, das den unvermeidlichen Prozess der Weitergabe zeigt.
Die Austellung “Ikebana” präsentiert und symbolisiert die Verlegung des Lebens.
Die Künstler verwenden die Regeln aus dem natürlichen Umgebung. Die Elemente der Arbeit, die nach oben führen, sind als ein Symbol für nachhaltige Entwicklung zu verstehen, die das ganze menschliche Leben begleiten soll.
Auf der anderen Seite – nach unten –  zeigen sie Zeichen des Lebens mit all seiner Vergänglichkeit und Volatilität.

Performance mit Kasia Gorzcinska

Performance mit Kasia Górczyńska

Kasia Górczyńska
Performerin, Musikerin, Choreografin.
Absolventin des künstlerischen und musikpädagogischen Master-Studiums an der Hochschule für Musik Ignacy Jan Paderewski in Posen (Studiengang Komposition und Musiktheorie, Schwerpunkt Rhythmik und Klavierimprovisation). In 2009 hat sie ‘mit Auszeichnung’ das Aufbaustudium in Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden beendet. Sie arbeitete an der Hochschule für Musik in Dresden und als Dozentin in der DRK in Dresden. Seit 2013 ist sie Mitglied des Rhythmik Institutes Hellerau e. V. in Dresden. In ihrer künstlerischen Tätigkeit verbindet sie verschiedene Medien wie Musik, Bewegung, Video, Arbeiten mit Objekten. Ihre Arbeiten wurden u.a. in Österreich, Frankreich, Spanien, Lettland, Deutschland und Polen präsentiert.
www.kasiagorczynska.com
Rafał Górczyński was born in 1980. At the age of 20, he starts his studies at the Academy of Fine Arts in Poznan Faculty of Architecture and Design. In 2005, he begins to work as an Assistant at the Sculpture and Perfoming Arts Department of Space Activity.  His work combines the experience of sculpture, design and architecture in an art installation. In 2010 begins his doctoral studies at the Department of Space Activity.
www.rafalgorczynski.com
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Cannelle Tanc / Frédéric Vincent, IMMANENCE, Paris:

Space-Run Berlin

Presentation & Talk, with French Crepes, Coffee & Wine

25.04.2015, 19:00

For this exhibition, we are showing a selection of 36 photographies of Artist-Run Spaces from Berlin since the 70’s to now. We made a selection of 36 artist-run spaces according to approximately 200.The pictures showing a view of the location according to Google Street View and the web site of the space (if it exists). We have chosen Google Street View for his impersonnality because often the view of the location is anachronistic.This presentation of  this 36 Artist-Run Spaces shows the history of the city, all this Artist-Run Spaces are also the presence of the city and his future.

The chosen artist-run spaces are: after the butcher, art laboratory berlin, Atelier Michael Diller, Atelier Galerie Scheib, Ausland, Berlin Weekly, Capri, Copyright, Die raum, Die Tödliche Doris, EP galerie jürgen schweinebraden, experimental System, FIT, Flutgraben, Galerie De LOCH, general public, Immanence (the residence), In Situ, Kippenberger Büro, Kottishop, Kunsthalle am Hamburgerplatz, Kunstraum t27, Lab for emerging arts and performance, Laden für nichts, Lage egal, Lindnerhuber, loge, mica moca, rot grun, scotty enterprise, sox, sparwasser HQ, uqbar, visite ma tente, ZKU.

(Cannelle Tanc & Frédéric Vincent)

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Film- und Videoabend zum Thema “Space Identity” u.a. mit Beiträgen von Franz John (“Interzone”), Katharina Kern (“Locus Amoenus”) & Science Fiction

27.03.2015, ab 19:00

Franz John: Lost Places – Landeplätze für die Zukunft

29.03.2015, 16:00 Vortrag mit anschließendem Gespräch, dazu Space Cakes, Coffee & Tea

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Foto: Scott MacLeod

” ‘Lost Places’ sind verlassene Orte, die von einer gewissen Ausstrahlung oder Aura leben, aber ihre ursprüngliche Bedeutung eingebüßt haben.
Der ‘Schöppinger Berg’ im westlichen Münsterland ist ein solcher Ort. Historisch ein kultisch ‘heiliger Ort’, dann Abschussrampe für die V2 und noch etwas später Teil des NATO-Schutzschildes gegen einen atomaren Angriff aus dem sowjetischen Raum.
Von Oktober 2006 bis Januar 2007 hielt ich mich als Stipendiat im Künstlerdorf Schöppingen auf und versuchte, solche Spuren der Vergangenheit mit der Zukunft zu verknüpfen. In Anlehnung an den berühmten SF-Roman der Brüder Strugatzki ‘Picknick am Wegesrand’ begab ich mich auf die Spurensuche und untersuchte, inwieweit die ‘Energien’ solcher ‘magischer Orte’ noch aufzuspüren sind und wie diese sich in einer nicht allzufernen Zukunft wieder verwandeln oder transformieren könnten.
In diesem Zusammenhang wurde die Errichtung einer in die Zukunft weisenden ‘Andockstation’ denkbarer Fortbewegungsmittel und Kommunikationsstrukturen,  sowie ein Ausbau als intergalaktischer ‘Picknick- und Parkplatz’ in direkter Umgebung der ausgedienten Raketen- und Radaranlagen angeregt, die später auf vergleichbare Orte wie die verwandte Nikebasis auf dem Hill 88 bei San Francisco ausgedehnt werden könnte.”
(Franz John)
> Hier noch ein Link: http://f-john.de/lostplaces/

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Quiz ohne Teilnehmer

Hussam Naggar

Lesung

28.11.2014

Lesung mit Hussam Naggar

Lesung mit Hussam Naggar

Zur Lesung:
Quiz ohne Teilnehmer
Antworten auf gewisse Fragen, die mich beschäftigen, kommen nicht in regelrecht versprachlichter Form zu Tage, sondern vielmehr in einer gänzlichen Auflösung der Fragestellung.
Anfänglich eingebrachte Thematiken verlieren ihre Bedeutung im Laufe des Geschehens. Ein lyrisches Ich taucht von Zeit zu Zeit auf, ist aber nicht als Protagonist zu verstehen, sondern vielmehr als Statist ohne erkennbaren Zusammenhang, ein Jemand, der sich scheinbar verlaufen hat, aber mit dieser Orientierungslosigkeit unter uns leben kann, weil er sich einfach als Spaziergänger ausgibt und so seine Lösung in sich trägt. Einem eingeworfenen Schuh, der sich verselbstständigt und ihm davonläuft, trauert er nicht hinterher, weil es auch möglich ist, sich barfuß auf den Weg zu machen.
Ein Museum oder ein Wartezimmer wird als Bewusstseinsraum begriffen, wo Zeit seine Rolle verliert und ein Raum sich auftut, der ein wenig mit Worten bestückt wird.
In meiner lyrischen Prosa spiele ich mit der Versinnbildlichung von Wahrnehmungsprozessen, einen Kern gibt es nicht, der Sinn kreist girlandenartig um eine Leere; kurzzeitig kommt eine Süße in den Sinn. Diese Texte hinterlassen eine zweifelhafte Erinnerung, weil sie sich in einer Kippbewegung präsentieren; man weiß nicht so richtig, mit was man es zu tun hat. Sie sind nicht mehr als wahrscheinlich.
Hussam Naggar

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Powering Lives in Singapore

Ute Lindner und Patrick Huber

01.10.-30.11.2014

Powering Lives in Singapore

Powering Lives in Singapore

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ANTIBODY XTETT

Konzert mit neuer, improvisierter Musik
01.02.2014

Wolfgang Georgsdorf, Geige (violin)
Daniel Weltlinger, Geige (violin)
Shasta Ellenbogen, Viola (viola)
Abigail Sanders, Waldhorn (french horn)
Stephen Crowe, E-Gitarre (electric guitar)

14_antibodyXtett2-900
Links:
https://www.youtube.com/watch?v=iv6fQbUOaFw#t=143
https://soundcloud.com/antibody-xtett

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Jenseits von Schweden

Peter Anders, Monika Goetz, Patrick Huber,
Frank Kästner, Astrid Köppe, Ute Lindner, Heidi Sill

15.12.2013 – 01.02.2014

Frank Kästner, Astrid Köppe, Foto: Ute Lindner

Frank Kästner, Astrid Köppe, Foto: Ute Lindner

Monika Goetz, Patrick Huber, Astrid Köppe, Foto: Ute Lindner

Monika Goetz, Patrick Huber, Astrid Köppe, Foto: Ute Lindner

 

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LICHTUNG

Wolfgang Georgsdorf

2009

Foto: Ute Lindner

Foto: Ute Lindner

 

Konzert, Foto: Ute Lindner

Konzert, Foto: Ute Lindner

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16,9sprinter [lang]

[doppel de] / Dresden zu Gast bei COPYRIGHT

2009

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© No. 7: “Here, there and anywhere … Von Geistern, Hologrammen und anderen Abwesenheiten”

2008

genenral public, Meinblau, COPYRIGHTprojektraum, Akademie der Künste, Berlin

Ulrike Mohr2-copyright

© Ulrike Mohr, Rotierende Wand

Ein Gedanke zu „Projektraum Schwedenstr. 16

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